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Umrechnung zwischen Stundenlohn und Jahresgehalt.

Verwenden Sie 50 statt 52, um etwa zwei Wochen unbezahlten Urlaub zu berücksichtigen.

Jahresgehalt

Über dieses Tool

Dieser Gehaltsrechner rechnet in beide Richtungen zwischen einem Stundenlohn und einem Jahresgehalt um. Wechseln Sie zu „Stundenlohn → Jahresgehalt“, um einzugeben, wie viel Sie pro Stunde verdienen, wie viele Stunden Sie üblicherweise pro Woche arbeiten und wie viele Wochen Sie pro Jahr arbeiten — daraus errechnet sich Ihr Jahresgehalt. Wechseln Sie zu „Jahresgehalt → Stundenlohn“, um in die andere Richtung zu rechnen: Geben Sie ein Jahresgehalt ein, und der Rechner teilt es anhand derselben Stunden pro Woche und Wochen pro Jahr auf, um den entsprechenden Stundenlohn zu ermitteln. Neben dem Hauptergebnis sehen Sie auch die monatlichen und wöchentlichen Entsprechungen, sodass Sie ein Stundenlohn-Angebot fair mit einer Festgehaltsstelle vergleichen können.

Dies ist lediglich eine einfache Bruttogehalt-Umrechnung, kein Lohnabrechnungs- oder Steuerrechner — sie berücksichtigt weder Einkommensteuer, Sozialabgaben oder andere Lohnabzüge, noch vom Arbeitgeber gezahlte Zusatzleistungen, Überstundenzuschläge oder unbezahlten Urlaub über das hinaus, was Sie im Feld „Arbeitswochen pro Jahr“ eingeben. Wenn Sie wissen, dass Sie zwei unbezahlte Wochen frei nehmen, geben Sie versuchsweise 50 statt 52 ein, um eine realistischere Jahreszahl zu erhalten. Alles wird sofort in Ihrem Browser berechnet, und nichts, was Sie eingeben, wird irgendwohin gesendet.

Häufige Fragen

Warum sollte ich „Wochen pro Jahr" auf weniger als 52 setzen?

Ein volles Jahr hat 52 Wochen (plus ein oder zwei Tage), aber das ist nur die richtige Zahl, wenn Sie für jede einzelne Woche bezahlt werden, einschließlich Urlaub. Wenn Sie unbezahlten Urlaub nehmen — sagen wir, 2 Wochen unbezahlten Urlaub — stellen Sie stattdessen 50 ein, da diese 2 Wochen nicht zu Ihrem Jahresgehalt beitragen. Freiberufler und Auftragnehmer profitieren besonders davon, diese Zahl zu senken, um Wochen ohne abrechenbare Arbeit zu berücksichtigen.