CPM-Rechner 🔒 Ihre Daten verlassen niemals Ihren Browser.
Berechnen Sie die Kosten pro 1000 Impressionen, oder die mit einem Budget erschwinglichen Impressionen.
Über dieses Tool
Dieser CPM-Rechner funktioniert in beide Richtungen. Geben Sie Ihre Werbeausgaben und die dadurch erzielten Impressionen ein, um den CPM zu erhalten — Kosten pro Mille, wobei „mille" das lateinische Wort für „tausend" ist, also die Kosten je 1000 Impressionen —, oder wechseln Sie in den Umkehrmodus und geben Sie ein Budget sowie einen bekannten CPM ein, um zu sehen, wie viele Impressionen dieses Budget ermöglichen würde. Die Berechnung ist bewusst einfach und transparent gehalten: CPM ist (Werbeausgaben ÷ Impressionen) × 1000, und der Umkehrmodus löst genau dieselbe Gleichung nach den Impressionen auf.
CPM unterscheidet sich von CPC dadurch, wofür tatsächlich abgerechnet wird: CPC berechnet nur, wenn jemand klickt, koppelt die Ausgaben also an eine direkte Reaktion, während CPM allein für die Sichtbarkeit abrechnet, unabhängig davon, ob überhaupt geklickt wird. Das macht CPM zum üblichen Preismodell für Display- und Video-Kampagnen zur Markenbekanntheit — bei denen Reichweite und wiederholte Betrachtung im Vordergrund stehen, nicht ein sofortiger Klick — statt für Performance-Kampagnen, die auf Conversions abzielen. Alles läuft lokal in Ihrem Browser — die eingegebenen Zahlen verlassen niemals Ihr Gerät.
Häufige Fragen
Wann sollte ich CPM statt CPC oder CPA verwenden?
CPM passt zu Kampagnen, bei denen es um Sichtbarkeit und Reichweite geht statt um eine sofortige Handlung — Markenbekanntheitskampagnen, Video-Pre-Roll-Anzeigen oder Display-Banner, die ein Produkt über Zeit vor Menschen präsent halten sollen. CPC und CPA (Kosten pro Klick / Kosten pro Akquisition) passen besser, wenn Sie speziell für messbares Engagement oder Conversions bezahlen, da Sie bei CPM für die Impression zahlen, unabhängig davon, ob überhaupt jemand mit der Anzeige interagiert.