CAC-Rechner 🔒 Ihre Daten verlassen niemals Ihren Browser.

Berechnen Sie die Kundengewinnungskosten, oder die mit einem Budget erschwinglichen Kunden.

Über dieses Tool

Dieser CAC-Rechner funktioniert in beide Richtungen. Geben Sie Ihre Marketingausgaben und die dadurch gewonnenen Neukunden ein, um die Kundenakquisitionskosten zu erhalten, oder wechseln Sie in den Umkehrmodus und geben Sie ein Budget sowie einen bekannten CAC ein, um zu sehen, wie viele Kunden dieses Budget bringen würde. Die Berechnung ist bewusst einfach und transparent gehalten: CAC ist Marketingausgaben ÷ Neukunden, und der Umkehrmodus löst genau dieselbe Gleichung nach den Kunden auf.

Eine CAC-Zahl allein sagt wenig aus — sie wird erst nützlich, wenn man sie mit dem Customer Lifetime Value (LTV) vergleicht, dem gesamten Umsatz, den ein Kunde während seiner Kundenbeziehung erzeugt. Eine oft zitierte Faustregel besagt, dass ein gesundes Unternehmen ein LTV:CAC-Verhältnis von mindestens 3:1 anstreben sollte, sodass jeder Kunde nach Abzug von Servicekosten und Abwanderung etwa das Dreifache dessen wert ist, was seine Akquise gekostet hat. Fragen Sie also nicht, ob ein bestimmter CAC für sich genommen „hoch" oder „niedrig" ist, sondern wägen Sie ihn gegen den tatsächlichen Lebenszeitwert eines Kunden ab. Alles läuft lokal in Ihrem Browser — die eingegebenen Zahlen verlassen niemals Ihr Gerät.

Häufige Fragen

Sollte CAC die Gehälter des Vertriebs-/Marketingteams enthalten, oder nur Werbeausgaben?

Ein „vollständig belasteter" CAC — die strengere und weithin empfohlene Version — umfasst alles, was für die Kundengewinnung ausgegeben wird: Werbeausgaben, Gehälter und Provisionen für Vertriebs- und Marketingpersonal, Tools/Software und sogar einen Anteil der Gemeinkosten. Die Eingabe „Marketingausgaben" dieses Rechners kann je nach Eingabe beide Zahlen sein — für eine schnelle, grobe Schätzung sind reine Werbeausgaben üblich, aber wenn Sie CAC mit dem Customer-Lifetime-Value vergleichen, um zu beurteilen, ob Ihr Wachstum tatsächlich profitabel ist, liefert die vollständig belastete Zahl eine weitaus ehrlichere Antwort.